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<pre>Seit damals musste er keine Niederlage mehr erklären und feierte 25 Siege!  <p> Um sich am Saisonende wieder mit dem Beinamen „Vizekusen“ schmücken zu können, fehlen aktuell zwei Punkte auf den Tabellen-Zweiten Schalke 0Doch daran will man Leverkusen momentan noch nicht denken — vielmehr zählt der Rückrundenstart gegen den FC Bayern.  <p>  Die Favoritenfrage müssen wir an dieser Stelle natürlich nicht klären. Der Rekordmeister Zuhause gegen die Hertha, das gibt nun einmal nicht mehr als eine 1,20 Die Quoten auf einen Auswärtssieg sind überall zweistellig. <p> Schlimmer noch: Die drei anderen Rückrunden-Duelle mit dem BVB, Mainz 05 und dem HSV gingen allesamt verloren. <p>  Das 1:2 war nicht nur die sechste Niederlage en suite, sondern auch das 1Spiel in Serie, das die Oberfranken nicht gewinnen konnten.  </pre>


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<pre>Doch auch im Falle der Breisgauer kann derzeit keinesfalls von einem Formhoch die Rede sein, nachdem nur eines der letzten sieben Ligaspielen siegreich bestritten wurde.  <p> Dies wiederum hat zur Folge, dass die für ein Bundesliga Spiel mit derartiger Brisanz üblichen Sicherheitsvorkehrungen nicht getroffen werden können — daher die Verlegung auf den darauffolgenden Montag.  <p>  Zudem reist das Team von Bruno Labbadia, das gegen Ende der Saison in der Relegation gegen Holstein Kiel ran musste, mit breiter Brust nach Nordrhein-Westfalen. <p> Wir Wettfreunde erwarten jedoch ein Spiel auf Augenhöhe und rechnen daher mit einer Punkteteilung. <p>  Auch wenn es am vergangenen Spieltag gegen den SC Freiburg nur zu einem Unentschieden gereicht hat. Dabei gingen die Hauptstädter schon früh mit 1:0 in Führungâ€¦  </pre> 


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<pre> Auch in dieser Spielzeit waren die „Fohlen“ bei ihren fünf Ausritten nicht gerade erfolgreich. Vier Niederlagen und ein Remis mit einem Torverhältnis von 2:13 lautet die miserable Bilanz. Damit sind die Gladbacher die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit.  <p> Bemerkenswert waren diese beiden Fehlschläge vor allem deshalb, weil die jeweils siegreichen Gegner mit denkbar gegensätzlichen Methoden zu ihren Erfolgen kamen; schließlich fiel der Truppe von Roger Schmidt weder gegen den dominanten Ansatz des deutschen Rekordmeisters noch gegen die Maurertaktik der Lilien eine brauchbare Lösung ein.  <p>  Wohl auch, weil insbesondere der kommende Bundesliga-Kontrahent aus Mönchengladbach mehr und mehr zum Münchener Angstgegner avanciert. <p>  Das Unentschieden in der Commerzbank-Arena hatte folgerichtig den bislang einzigen Punktverlust gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte zur Folge — gegen alle anderen Krisenklubs wurde der FCB stets in aller Verlässlichkeit seinem Ruf als unantastbarer Goliath gerecht. <p>  Die Genugtuung dürfte recht groß sein, denn vor allem von Frankfurter Seite wurde eine gewisse Brisanz in das Derby hinein gebracht. So brannten im Ultras-Sektor der Eintracht einige Darmstädter Banner, nach Spielende liefen Fans auf das Feld und außerhalb des Stadions kam es zu Auseinandersetzungen.  </pre>


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<pre> Dass sich die Gegner derzeit fast nach Belieben durch die Darmstädter Reihen spielen, stellt einen entscheidenden Unterschied zur Vorsaison dar: Unter Dirk Schuster hatte der Außenseiter das Geschehen noch deutlich erfolgreicher in die neutrale Zone des Spielfeldes verlagern können.  <p> Schon allein dank des ausnahmsweise einmal vollständig zur Verfügung stehenden Kaders kosten die Bayern die Englischen Wochen in vollen Zügen aus; bis zum Anpfiff gegen Hoffenheim dürfte mit Franck Ribery selbst das einzige kleine Sorgenkind seine muskulären Probleme überwunden haben.   <p> Dabei kommt es die Truppe von Bruno Labbadia im schlimmsten Falle besonders teuer zu stehen, dass bei den Bayern mit einem nochmals verschärften Konkurrenzkampf um die Stammplätze zu rechnen ist. Denn wenngleich sich der Kader mit dem Abgang von Bastian Schweinsteiger ein bisschen Luft verschaffte, gilt es mit Vidal, Costa und Kimmich fortan doch gleich drei Neulinge in der Mannschaft unterzubringen. <p>  Die letzte Niederlage liegt dementsprechend lange zurück und datiert vom April, als Dortmund den Bayern daheim mit 0:1 unterlag.  <p> Die erste Hälfte der Bundesliga Saison 2016/17 ist seit vergangenem Wochenende Geschichte. Grund genug, ein Zwischenfazit zu ziehen und den Blick auf die bereits am Freitag beginnende Rückrunde zu richten.  </pre>


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<pre> Von den bisherigen 30 Heimspielen gegen den „Effzeh“ haben die Leverkusener 14 gewonnen, nur fünf Mal konnten die Kölner in der BayArena gewinnen. Wie etwa zuletzt im November 2015 mit 2:1.  <p> Ein Problem bleibt aber nach wie vor die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive. Die Nullnummer gegen Gladbach hat die Torflaute der Hessen inzwischen auf satte 534 Minuten ansteigen lassen.  <p>  Nach dem 4:1-Erfolg in Bochum, dem ersten Sieg nach zuvor sieben Partien ohne Dreier, hat Mainz am letzten Spieltag die Qualifikation für die Conference League in eigener Hand. Zu Hause ist der FSV seit zwölf BL-Spielen ungeschlagen (6S, 6U), was nicht nur die längste laufende Serie unter allen Bundesligisten, sondern auch gleichzeitig ein eingestellter Vereinsrekord ist. <p>  Während die Truppe von Roger Schmidt lediglich beim wichtigen 3:0 gegen Lazio Rom in den Play-offs zur Champions League die benötigte Zielstrebigkeit zeigte, blieben schon die anfänglichen knappen Liga-Siege gegen Hoffenheim und Hannover aufgrund des weitgehenden Mangels an Kreativität etwas hinter den Erwartungen zurück – und bei den jüngsten Niederlagen gegen den FC Bayern und Darmstadt schlug die Harmlosigkeit dann erstmals auch auf die Ergebnisse durch.  <p> Dies ist allerdings auch schon allein deshalb vonnöten, weil aktuell eine gewisse Abstiegsgefahr nicht von der Hand zu weisen ist: Angesichts der lediglich zu Buche schlagenden 16 Zähler ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf besorgniserregende drei Punkte zusammengeschrumpft.  </pre>


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